Corona

Newsticker

16. März 2021

Für ein grünes Zuhause

Für ein grünes Zuhause - und fürs Gemüt: Unsere AWO Kolleginnen aus dem AWO Quartier "Am Mühlenberg" in Strausberg nutzten die geöffneten Gartencenter für einen kleinen Ausflug mit den Bewohnern*innen des Seniorenzentrums.
 
Schön frühlingsbunt soll das Zuhause vor Ostern noch eingerichtet werden. Das Grün ist gut fürs Gemüt - und unsere Herrschaften hatten etwas Abwechslung in der Corona-Tristesse. 👌
 
Wollen Sie Teil unseres Teams in Strausberg werden? Dann melden Sie sich einfach: bewerbung@awo-bb-ost.de oder mobil 01517 4356728 Wir suchen Pflegefach- und Pflegehilfskräfte für unsere Bewohner*innen.
10. März 2021

Lieder von der Rasselbande

Feine kleine Lieder: Die "Rasselbande" überbrachte unseren Bewohnerinnen und Bewohnern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unserem AWO Seniorenzentrum "Theodor Fontane" in Oderberg. 

Die Mädchen und Jungen besuchen die Kita "Rasselbande" in Oderberg und brachten kurzerhand den Frühling ins Haus - mit Musik und Gebasteltem. "Das war spitze", findet nicht nur nur unser Einrichtungsleiter Erik Müske. Auch unsere AWO-Damen waren ganz entzückt. 

Kommt bald wieder, liebe Kinder! Wir freuen uns sehr auf euch. 

 

17. Februar 2021

Helau & Alaaf in Strausberg

Beste Laune herrschte gerade im AWO Seniorenzentrum "Am Mühlenberg" in Strausberg und in unserer AWO Tagespflege in Strausberg. Faschingsfeier und Pfannkuchenduft langen in der Luft. Zu den Leckereien und der angesetzten Bowle gab es erstklassige Unterhaltung für unsere Bewohner*innen, teilt AWO Quartiersmanagerin Barbara Papendorf mit.
 
Clown Widu nahm die Bespaßung in die Hand, für die musikalische Unterhaltung war Frank Tröger mit seinem Schifferklavier und altbekannten Liedern gebucht. Natürlich fanden die Feiern unter Einhaltung der Hygienevorschriften statt.
 
Es wurde gesungen, geschunkelt und gelacht: In der aktuellen Zeit eine Wohltat für die Seele.
16. Februar 2021

Tierischer Besuch in Oderberg

Was für Besuch!!!! 🐔🐓
 
Normalerweise liest unser AWO Betreuer den Frauen und Männern aus der Heimatzeitung vor, knackt Rätsel mit ihnen oder treibt Fitnessübungen mit den Herrschaften.
 
Diesmal war alles anders. Im AWO Seniorenzentrum "Theodor Fontane" in Oderberg war Besuch angekündigt. Weil der wegen der strengen Corona-Hygieneregeln zurzeit nur mit Anmeldung in die Einrichtung darf und Unterhaltungsprogramme gar nicht stattfinden können, hat sich der Kollege etwas anderes überlegt. Er brachte sein Federvieh einfach mit zur Betreuungszeit. Das war gewiss ein herrliches Gegackere...
 
"Die meisten unserer Bewohner sind mit den Tieren groß geworden", sagt Einrichtungsleiter Erik Müske. "Oder haben früher selbst Hühner gehalten. Im Rahmen der Betreuung ist der Einsatz der Tiere eine schöne Möglichkeit der Erinnerungsarbeit."
 
Die Bewohner freuten sich sehr über die tierische Abwechslung in der sonst so ruhigen Coronazeit.
12. Februar 2021

Soldaten unterstützen im AWO SZ "Märkische Heide"

Gefreiter Reemtsma und Obergefreiter Schulz sind neu in unserem AWO Seniorenzentrum "Märkische Heide" in Wendisch Rietz.
 
Die Soldaten unterstützen unsere Kollegen*innen bei der Durchführung der Schnelltest. Nach wie vor müssen sich Besucher und Personal vor Eintritt in die Einrichtungen dem Corona-Test unterziehen.
 
Die Soldaten sind dabei wahrlich eine Unterstützung für das Personal, heißt es von unseren Kollegen*innen.
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1. Februar 2021

167 Frauen und Männer am Standort Strausberg geimpft

Genau ein Jahr nach dem ersten bekannten Covid-Fall in Deutschland, sind unsere Bewohner*innen, Kollegen*innen und Ehrenamtler im AWO Seniorenzentrum "Am Mühlenberg" in Strausberg geimpft worden.
167 Frauen und Männer insgesamt.
 
Vielen Dank an alle, die sich die Corona-Schutzimpfung geben lassen ❤️
28. Januar 2021

AWO-Frau am Gartenzaun für ihre Schützlinge da

Wir sind trotzdem für euch da!!!
 
Das will Silvana Brunn allen Kindern im Amtsbereich Brieskow-Finkenheerd sagen. Silvana betreut im Amt die AWO Jugendclubs und hat sich jetzt, da die Clubs geschlossen sind, eine andere Art überlegt, mit den Kids in Kontakt zu treten: der Kummerkasten am Gartenzaun. Alle Kinder können sich bei ihr melden und Silvana besucht sie dann mit kleinen Geschenken. Natürlich kann jeder sein Herz ausschütten oder auch nur so mit ihr reden...
 
Wenn ihr interessiert seid, meldet euch bei ihr, entweder telefonisch oder per E-Mail. Vielleicht habt ihr auch eigene Ideen, dann teilt sie ihr mit und wir überlegen, welches Material ihr benötigt, um sie umzusetzen. Oder malt und schreibt Silvana! Sie freut sich auf euch!
Eure Silvana Brunn 0175-19 88 797 oder jugendclubs@awo-bb-ost.de
 
Und noch einen wichtigen Schritt haben wir geschafft. Der Amtsausschuss hat am 28. Januar 2021 die Hauptsatzung geändert und Kindern und Jugendlichen in allen sie berührenden Angelegenheiten Beteiligungs- und Mitwirkungsrecht eingeräumt.
 
Die Beteiligung junger Menschen hat sich in den vergangenen Jahren erfreulicherweise als Bestandteil demokratischen Handelns sowohl fachlich als auch strukturell verankert. Das Verständnis ist gewachsen, dass die Beteiligung junger Menschen demokratiefördernd ist. Es besteht nicht mehr die Frage, ob junge Menschen beteiligt werden sollen, sondern nur noch, wie und in welcher Breite.
 
Im Amt Brieskow-Finkenheerd wird den jungen Menschen die Möglichkeit gegeben, sich durch schriftliche Stellungnahmen zu beteiligen und es wird ein Jugendbeirat gebildet. Dieser wird aus drei Mitgliedern bestehen. Es wird ein Beauftragter für Kinder und Jugendliche benannt. Somit stärken wir die Partizipation unserer Kinder und Jugendlichen. Erfahren sie sich selbst als aktiv gestaltend, werden sie sich auch als Erwachsene eher an der Gestaltung des Gemeinwesens beteiligen.
 
27. Januar 2021

Große Impfbereitschaft unter AWO-Senioren*innen

Die erste von zwei Corona-Schutzimpfungen ist nun auch in unserem AWO Seniorenzentrum "Clara Zetkin" in Eggersdorf vergeben worden. Mehr als 150 Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen und Angehörige sind nun geimpft.
 
Insgesamt ist die Impfbereitschaft in Brandenburg bei Senioren*innen relativ hoch, hat die Deutsche Presseagentur recherchiert.
 
In Brandenburger Pflegheimen zeichnet sich große Impfbereitschaft ab. Senioren haben bei den Corona-Impfungen Vorrang. Seit Ende Dezember fahren mobile Impfteams durchs Land und verabreichen in Pflegeheimen den Piks.
25. Januar 2021

Kleiner Piks, große Wirkung

In den ersten AWO Seniorenzentren sind Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen gegen Covid 19 geimpft. 

Vergangene Woche etwa waren Impfteams im AWO SZ "Am Tierpark" in Angermünde und im AWO SZ "Theodor Fontane" in Oderberg. Zwischen 9 und 14 Uhr konnte in der Oderberger Einrichtung jeder geimpft werden, der vorab ein Formular ausgefüllt und unterschrieben hatte. Insgesamt verabreichte der behandelnde Hausarzt 60 Impfdosen. Genauso viele waren es in der Angermünder Einrichtung. 

In Oderberg holten sich auch externe Impflinge die erste von zwei notwendigen Impfspritzen ab: Herr Hampel (siehe Foto) ist zurzeit der älteste männliche Oderberger. Er lebt nicht unserer Einrichtung, ist nun aber trotzdem geimpft. 

21. Januar 2021

Fragen und Antworten zu Kinderkrankentagen und Kinderkrankengeld

Das Kinderkrankengeld soll es berufstätigen Eltern ermöglichen, Lohnausfälle durch die häusliche Betreuung eines erkrankten Kindes auszugleichen. Für dieses Jahr wird die Zahl der Tage, an denen gesetzlich Versicherte Anspruch auf Kinderkrankengeld haben, verdoppelt. Zudem gilt der Anspruch nicht nur bei Krankheit des Kindes, sondern auch, wenn Kitas und Schulen pandemiebedingt geschlossen sind oder die Betreuung eingeschränkt ist.

Wann tritt die Regelung zum Kinderkrankengeld in Kraft?

Die Bundesregierung hat das Gesetz am 12.01.2021 verabschiedet. Es wurde am 14.01.2021 im Bundestag und am 18.01.2021 im Bundesrat beschlossen. Die Regelungen treten rückwirkend zum 05.01.2021 in Kraft.

Wie hoch ist das Kinderkrankengeld?

Das Kinderkrankengeld beträgt in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts.

Wo beantrage ich Kinderkrankengeld?

Eltern können Kinderkrankengeld bei ihrer Krankenkasse beantragen.

Wie können Eltern Kinderkrankentage in Anspruch nehmen, auch wenn ihr Kind nicht krank ist?

Mit der neuen Regelung erhalten Eltern im Jahr 2021 auch Kinderkrankengeld, wenn ihr Kind nicht krank ist, aber zu Hause betreut werden muss, weil eine Einrichtung zur Betreuung von Kindern (Kindertageseinrichtung, Hort oder Kindertagespflegestelle), Schule oder eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen geschlossen ist oder eingeschränkten Zugang hat. Das heißt: Eine Einrichtung zur Kinderbetreuung oder eine Schule ist pandemiebedingt behördlich geschlossen, der Zugang zur Einrichtung oder Zeiten sind eingeschränkt oder die Präsenzpflicht im Unterricht wurde ausgesetzt (z.B. bei Homeschooling, Distanzlernen).

Können Eltern, die im Homeoffice arbeiten können, Kinderkrankengeld beantragen?

Auch Eltern, die im Homeoffice arbeiten (könnten), haben bei entsprechendem Kinderbetreuungsbedarf die Möglichkeit, stattdessen Kinderkrankengeld zu beantragen.

Gibt es Formulare für Kitas und Schulen für die Ausstellung der Bescheinigung?

Die Krankenkassen können für die Beantragung des Kinderkrankengelds die Vorlage einer Bescheinigung der Kita oder der Schule verlangen.

Auf wie viele Kinderkrankentage haben Eltern höchstens Anspruch?

Elternteile, die bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, können im Jahr 2021 je gesetzlich krankenversichertem Kind 20 statt 10 Arbeitstage Kinderkrankengeld beantragen. Bei mehreren Kindern hat jeder Elternteil insgesamt einen Anspruch auf maximal 45 Arbeitstage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch um 20 auf 40 Arbeitstage pro Kind. Bei mehreren Kindern haben Alleinerziehende insgesamt einen Anspruch auf maximal 90 Arbeitstage.

Wer gilt als alleinerziehend und kann 40 Tage pro Kind in Anspruch nehmen?

Als alleinerziehend ist grundsätzlich ein Elternteil anzusehen, der das alleinige Personensorgerecht für das mit ihm im gemeinsamen Haushalt lebende Kind hat. Als alleinerziehend gilt auch, wer als erziehender Elternteil faktisch alleinstehend ist. Die Krankenkasse prüft, ob eine Erklärung des Elternteils ausreichend ist oder weitere Nachweise einzureichen sind.

Können Eltern sich die Kinderkrankentage flexibel untereinander „überschreiben“?

Wenn ein Elternteil seinen Anspruch auf Kinderkrankengeld ausgeschöpft hat und dem anderen Elternteil noch Kinderkrankentage zustehen, besteht kein gesetzlicher Anspruch auf Übertragung noch „übriger“ Kinderkrankentage von einem auf den anderen Elternteil. Jedoch können Kinderkrankentage im Einverständnis mit dem Arbeitgeber des Elternteils, das die Kinderkrankentage bereits ausgeschöpft hat, übertragen werden.

Wie ist es, wenn ein Elternteil gesetzlich versichert und das andere Elternteil privat versichert ist?

Sind ein Elternteil und das Kind gesetzlich versichert, besteht Anspruch auf Kinderkrankengeld für diesen Elternteil. Ist das Kind mit dem anderen Elternteil privat versichert, besteht kein Anspruch auf Kinderkrankengeld.

Was gilt für Eltern, die zurzeit weniger arbeiten und z.B. in Kurzarbeit sind?

Auch Eltern in Kurzarbeit können Kinderkrankengeld beantragen, wenn sie gesetzlich versichert sind. Kurzarbeitergeld und Kinderkrankengeld dürfen nicht gleichzeitig bezogen werden.

Haben 450 Euro-Minijobber Anspruch auf Kinderkrankentage?

Eltern mit geringfügig entlohnter Beschäftigung (sog. Minijob oder 450-Euro-Job) haben keinen Anspruch auf Kinderkrankengeld. Denn sie sind nicht krankenversicherungspflichtig. Sie haben jedoch Anspruch auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit (§ 45 Abs. 5 SGB V).

Können die zusätzlichen Kinderkrankentage auch für verlängerte Schulferien beantragt werden?

Ein Anspruch auf Kinderkrankengeld besteht u.a. auch, wenn von der zuständigen Behörde aus Gründen des Infektionsschutzes Schulferien angeordnet oder verlängert werden. In der regulären Ferienzeit gilt der Anspruch nicht.

Warum gilt die Regelung nicht für privat krankenversicherte Eltern?

Um berufstätige Eltern in der Pandemie schnell und unbürokratisch zu unterstützen, wurde mit der Verlängerung und Erweiterung der Kinderkrankentage auf ein etabliertes Instrument zurückgegriffen, das in der Umsetzung gut funktioniert, das aber nur für gesetzlich krankenversicherte Eltern und Kinder greift. Für privat Krankenversicherte gibt es aber die Möglichkeit einer Entschädigung für Verdienstausfall nach § 56 Absatz 1a Infektionsschutzgesetz.

Welche Unterstützung erhalten privat Krankenversicherte?

Für privat Krankenversicherte besteht – wie für alle betreuungspflichtigen Eltern – die Möglichkeit einer Entschädigung für Verdienstausfall nach § 56 Infektionsschutzgesetz: Für Eltern, die wegen der pandemiebedingten behördlichen Schließung von Kitas und Schulen ihr Kind selbst betreuen müssen und deswegen nicht arbeiten können, gibt es unter bestimmten Voraussetzungen seit Ende März 2020 eine Verdienstausfallentschädigung vom Staat (§ 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz). Damit wird erwerbstätigen Eltern - sowohl von Kita- als auch von Schulkindern bis 12 Jahren oder älteren Kindern mit Behinderung und Hilfebedürftigkeit - ein Sicherheitsnetz gegeben. Die Entschädigung beträgt 67 Prozent des Nettoeinkommens (max. 2.016 Euro/Monat) und gilt für insgesamt zehn Wochen je Elternteil, bei Alleinerziehenden 20 Wochen - dieser Zeitraum kann tageweise aufgeteilt werden. Diese Regelung gilt bis zum 31. März 2021.

Welche Unterstützung erhalten Selbständige?

Gesetzlich krankenversicherte hauptberuflich Selbstständige, die einen Anspruch auf Krankengeld gemäß § 44 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 SGB V aufgrund einer Wahlerklärung gewählt haben, können auch das erweiterte Kinderkrankengeld beantragen. Für privat krankenversicherte Selbstständige gilt das zu den privat Krankenversicherten Ausgeführte entsprechend. Im Übrigen haben alle Eltern unabhängig vom Anspruch auf Kinderkrankengeld zusätzlich einen Anspruch nach § 56 Absatz 1a Infektionsschutzgesetz (bis zu zehn Wochen pro Elternteil, bis zu 20 Wochen bei Alleinerziehenden). Dieser Anspruch ruht, solange der Anspruch auf Kinderkrankengeld von einem Elternteil geltend gemacht wird.

Quelle: Internetseite der Bundesregierung – www.bundesregierung.de

21. Januar 2021

Land unterstützt Kita-Eltern: Übernahme der Elternbeiträge

Viele Eltern folgen seit Ende vorigen Jahres dem Appell der Landesregierung, zur Vermeidung einer Ausbreitung des Coronavirus ihre Kinder freiwillig nicht in die Krippe oder den Kindergarten zu bringen. Die Horte sind geschlossen und es findet nur eine Notbetreuung statt. Zudem haben einzelne Landkreise und kreisfreie Städte die Kindertagesstätten wegen hoher Inzidenzzahlen geschlossen.

Die Landesregierung möchte, dass alle Eltern, die von diesen Maßnahmen betroffen sind – auch für den Fall, dass diese Maßnahmen noch ausgeweitet werden müssen – keine Elternbeiträge mehr zahlen müssen. Dafür hat das Jugendministerium (MBJS) eine Förderrichtlinie auf den Weg gebracht, mit der die Eltern von den Elternbeiträgen freigestellt werden sollen.

Das Jugendministerium hat dazu die „2. Richtlinie Kita-Elternbeitrag Corona 2021“ entworfen. Die voraussichtlichen Kosten belaufen sich nach bisheriger Kalkulation auf bis zu 15 Millionen Euro pro Monat und sollen aus dem Rettungsschirm des Landes zur Verfügung gestellt werden.

Mit der Förderung sollen den Trägern entgangene Elternbeiträge übernommen werden:

  • bei Verboten bzw. Teilverboten des Betriebs von Kindertagesbetreuung,
  • bei einer schriftlichen Vereinbarung zwischen den Eltern und dem Träger der Kindertagesstätte oder die auf dem für die Kindertagespflege zuständigen Landkreis bzw. der kreisfreien Stadt beruhen, nach der für den Zeitraum von mindestens einem Monat die vertraglich vereinbarte Betreuungsleistung gar nicht oder bis höchstens 50 Prozent in Anspruch genommen wird und deshalb vollständig oder hälftig auf die Erhebung des Elternbeitrages verzichtet wird.
  • Diese Regelung soll auch für den Fall gelten, dass die Eltern freiwillig ihre Kinder aufgrund des Appells der Landesregierung gar nicht oder nur bis höchstens 50 Prozent ihrer bisherigen vertraglichen Betreuungsleistung in die Kindertagesbetreuung gebracht haben.
  • Dies schließt die Tagespflege ein.

Die Höhen der Pauschalen sollen sich nach den im Frühjahr 2020 gewährten Pauschalen (Richtlinie Kita-Elternbeitrag Corona vom 30. März 2020) richten. Transferleistungsempfänger, Geringverdienende und Eltern von Kindern im letzten Jahr vor der Einschulung sind jetzt schon von Beiträgen befreit.

Die Träger werden gebeten, mit Blick auf die beabsichtigte Rückwirkung der Förderrichtlinie ab 1. Januar 2021, die konkreten Absprachen mit den betroffenen Eltern für den Januar 2021 schriftlich vorzuhalten.

Der Entwurf der „Zweiten Richtlinie des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport über die Gewährung von Zuwendungen zum Ausgleich von entgangenen Elternbeiträgen in der Kindertagesbetreuung in Folge der prioritär umzusetzenden Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS CoV-2 und COVVID-19 in Brandenburg“ liegt vor, das Mitzeichnungsverfahren innerhalb der Landesregierung sowie die Beteiligung der Verbändebeteiligung wurden gestartet, der Landtagsausschuss für Haushalt und Finanzen wird um Einwilligung in die Ausgaben gebeten.

Auszug aus der Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg

20. Januar 2021

Sagt mal, wie geht es euch eigentlich?

Liebe Jugendliche, da wir uns auf Grund der Corona-Situation momentan nicht in den Jugendclubs treffen dürfen, haben wir uns überlegt, euch gemäß den Bestimmungen am Gartenzaun zu besuchen.
 
Wir können über eure Sorgen und Probleme reden oder wir bringen euch ein bisschen Abwechslung in Form von kleinen Überraschungen mit.
 
Wenn ihr interessiert seid, meldet euch bei mir, entweder telefonisch oder per E-Mail. Vielleicht habt ihr auch eigene Ideen, dann teilt sie mir mit und wir überlegen, welches Material ihr benötigt, um sie umzusetzen. Oder malt und schreibt mir!
 
Ich freue mich auf euch!
Eure Ina Koschitzke; 0160 8935990 oder jugend@awo-kv-ff.de
13. Januar 2021

Ärmel hoch, Piks rein, Leben retten

Die Corona-Pandemie hat unser Leben komplett verändert. Wir alle sehnen uns nach Normalität und Nähe. Viele werden diesen Zustand nicht mehr erleben. Das Virus hat zahlreiche Menschenleben gekostet und jeden Tag werden es mehr.

Jetzt ist durch gute Forschungsarbeit ein Impfstoff geschaffen worden, der auf folgendem Prinzip basiert: unserem Immunsystem werden Bestandteile des Corona-Virus bereitgestellt. Folglich ist unser Körper jetzt in der Lage, Immunität gegenüber dem Erreger aufzubauen. Der neuartige Impfstoff enthält Teile der Erbinformationen des Virus. So erhält unser Körper einen Bauplan des neuartigen Corona-Virus und ist dann in der Lage, das Immunsystem zu aktivieren und selbst einen Abwehrmechanismus zu schaffen. Ein Entstehen von kompletten vermehrungsfähigen Viren ist dabei ausgeschlossen. Der Impfstoff hat keine Auswirkungen auf unser Erbgut, welches sich im Zellkern befindet.

Zahlreiche Forscher auf der ganzen Welt haben an einem Impfstoff gegen das Corona-Virus gearbeitet. Dabei hatten Sie sicher auch den Eindruck, dass die Entwicklung so schnell ging wie nie zuvor. Diese Schnelligkeit ist das Produkt aus der engen Zusammenarbeit aller Beteiligten. Jeder Impfstoff erhält seine Marktzulassung in Deutschland und der EU nur, wenn er sicher, wirksam und gut erprobt ist. Es gelten für alle Impfstoff-Entwicklungen nationale und internationale Qualitätsstandards.

Personen müssen sich für eine Grundimmunisierung zweimal im Abstand von etwa drei Wochen impfen lassen. Impfreaktionen und Nebenwirkungen lassen sich dabei, wie bei allen etablierten Impfstoffen nicht ausschließen. Dazu gehören Schmerzen an der Einstichstelle und Reaktionen wie Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit. Offene Fragen Ihrerseits beantwortet der Impfarzt im Patientengespräch. Zu jeder Impfung gehört zusätzlich der Aufklärungsbogen und die Impfeinwilligung. 

Oberstes Ziel der AWO ist die Pflege, Betreuung und Schaffung eines würdigen Lebensabends für unsere Bewohner. Um dies zu ermöglichen, sollte alles nur Erdenkliche getätigt werden, was dem Schutz unserer Bewohner dient.

Das beinhaltet neben den strengen Hygiene- und Schutzmaßnahmen in unseren Einrichtungen auch die Impfung. Denn die Impfung ist nicht nur Schutz für uns alle, sondern vor allem Schutz für die Ältesten, die uns unseren heutigen Lebensstandard ermöglicht haben. 

Daher unsere Bitte an alle: Ärmel hoch, Piks rein und Leben retten!

23. Dezember 2020

#pflegereserve - Plattform mobilisiert Fachkräfte "außer Dienst"

Teilen ist unbedingt erwünscht!!!!!!!
 
Auch wir suchen dringend Pflegefachkräfte "außer Dienst". Auf der Plattform https://pflegereserve.de/ können sich Fachkräfte, die aktuell nicht oder nur teilweise in einem Pflegeberuf arbeiten, registrieren und ihre Bereitschaft kundtun, während der Covid-19-Pandemie in einem Krankenhaus, einer Pflegeinrichtung oder einer speziellen Notfalleinrichtung einzuspringen. Den Rahmen und den Umfang ihres Engagements bestimmen die Reservisten selbst. Durch die Registrierung entsteht keine Verpflichtung.
 
#pflegereserve
 
Durch die Covid-19-Pandemie kann es zu Engpässen in der Gesundheitsversorgung und Pflege in Deutschland kommen. #pflegereserve möchte dazu beitragen, die Engpässe zu reduzieren. Dazu suchen wir Pflegefachkräfte „außer Dienst“, die bereit wären und die Möglichkeit hätten, vorübergehend einzuspringen. Diese Pflege-Reservistinnen und Pflege-Reservisten bringen wir mit Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zusammen, bei denen aufgrund der Pandemie besondere Personalknappheit herrscht. Die Pflegekräfte sollen abhängig von ihrer Erfahrung und ihren aktuellen Möglichkeiten eingesetzt werden – und so vor allem ihren Kolleginnen und Kollegen in der Praxis in der schwierigen Situation den Rücken freihalten.
23. Dezember 2020

Entschädigungen bei Schließung von Betreuungseinrichtungen

Liebe Eltern,

bisher ist nicht abzusehen, wie sich die Infektionszahlen über Weihnachten hinaus entwickeln werden. Für den Fall, dass unsere Einrichtungen geschlossen werden, haben wir an dieser Stelle zwei nützliche Links für Sie gefunden.

Hinweise zu Entschädigungen bei Quarantäne bzw. Tätigkeitsverbot oder bei Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen finden Sie auf dem Infoportal für Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz

Die Anträge müssen vom Arbeitgeber gestellt werden. Das Antragsformular kann wohl auch direkt dort heruntergeladen und abgesendet werden und wird dann an das zuständige Landesamt weitergeleitet.

Hilfreich erscheint uns ferner die Seite der Tagesschau „Welche Recht haben Eltern im Lockdown?“

18. Dezember 2020

Besucherhinweis: Diese Regeln sind in unseren Einrichtungen zu beachten

Liebe Besucher,
liebe Familienangehörige,

das Weihnachtsfest rückt näher. In diesem Jahr erschwert uns jedoch die Pandemie die Feier.

Besonders für die uns anvertrauten Menschen gilt es, sie bestmöglich zu schützen - gerade mit Blick auf die hohen Infektionszahlen. Aber nicht nur sie: Auch unsere vielen Mitarbeiter und Kollegen, die gerade zum Teil unter schwierigsten Bedingungen einen Hauch Normalität in unsere Häuser bringen heißt es, sie zu schützen, wo wir können. 

Wir müssen uns deshalb zurzeit alle an Besucherregeln halten. 

Diese sehen vor: Dass ein Besuch ab sofort nur noch mit FFP2-Maske möglich ist. Liebe Besucher, wir möchten Sie herzlich bitten, FFP2-Masken selbst mitzubringen. Diese bieten einen höheren Schutz als üblicher Mund-Nasen-Schutz.

Darüber hinaus müssen Sie jeden Besuch im Vorfeld (24 Stunden vorab) telefonisch in der Einrichtung anmelden. 

Und: Per Schnelltest müssen wir in der Einrichtung sicher stellen, dass Sie nicht mit dem Corona-Virus angesteckt sind. Diese Test führt unser Fachpersonal vor Ort durch. Sie müssen lediglich ein wenig Geduld mitbringen, da das Ergebnis erst nach zirka 30 Minuten vorliegt.

Weiterhin gilt natürlich, dass Sie bitte nur zu Besuch kommen, wenn Sie gesund sind.

Besuche sind wichtig, insbesondere zur Weihnachtszeit. Daher sind wir nun alle gemeinsam gefordert, uns und vor allem die Menschen in den Seniorenzentren bestmöglich vor Infektionen zu schützen.

Wir bedanken für Ihr Verständnis. Ihr AWO-Team

14. Dezember 2020

Große Resonanz auf unseren Aufruf

Wir wissen, dass wir hier zuletzt einen ungewöhnlichen Aufruf gestartet haben. Eine noch nie dagewesene Ausnahmesituation hat uns dazu veranlasst.

Anders als beim Lockdown im Frühjahr sind inzwischen einige unserer Seniorenzentren
stark von Covid-19 betroffen. In unserem AWO Seniorenzentrum Am Mühlenberg in Strausberg ist die Situation besonders dramatisch. Über 40 von knapp 82 Bewohnern sind mit dem Virus angesteckt. Unsere Pflegekräfte blieben ebenfalls nicht verschont. So gut wie alle Kollegen sind in Quarantäne.

Um die Versorgung der uns anvertrauten Menschen weiter aufrecht erhalten zu können, haben wir Pflegekräfte, die bereits im Ruhestand
sind und Ehrenamtliche gesucht, die uns in den kommenden Tagen und Wochen unterstützen.

Wir sind überwältigt von der Resonanz.
Und wir konnten direkt Pflegekräfte in Schichten einteilen.
Darunter sind Kollegen von AWO Nachbarverbänden wie dem
AWO Regionalverband Süd und vom AWO Ortsverein Strausberg.
Drei Ehrenamtler werden uns bei der Betreuung unterstützen.

Es haben sich Schüler gemeldet, die auf ihre Winterferien verzichten und Menschen, die aus ganz anderen Berufen stammen, aber trotzdem helfen wollen.

Wir sind dankbar und freuen uns auf jeden einzelnen.
Und hoffen natürlich, dass sich die Situation schon bald entschärft. 

Wir sagen DANKE!

Es grüßt herzlich das AWO Team vom AWO Bezirksverband Brandenburg Ost e.V.

13. Dezember 2020

Weihnachtsmusik hinter Glas

Ein Bild, das mehr sagt als 1ooo Worte...
 
Heute am dritten Advent überbrachte der
Posaunenchor Storkow unseren Bewohnern im AWO Seniorenzentrum Märkische Heide in Wendisch Rietz weihnachtliche Töne. Hinter Glas.
 
Unsere Bewohner befinden sich in Quarantäne.
 
Bereits am Freitag überraschte die Kita Buddelfink aus dem Ort unsere Bewohner: Es stand ein Karton mit kleinen Geschenken vor der Tür. 
Ein herzlicher Dank an die fleißigen Wichtel. 
12. Dezember 2020

Wir brauchen Euch!

12. November 2020

Jugendklubs bleiben vorerst geschlossen

Liebe Kinder und Jugendliche aus dem Amt Brieskow-Finkenheerd, liebe Eltern ❣️
 
 
 
Auch unsere Jugendklubs sind von der Schließung betroffen: Zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 bleiben vorerst laut einer Anweisung der Amtsverwaltung alle kommunalen Einrichtungen bis auf weiteres geschlossen. Dazu gehören auch unsere Jugendklubs. 
 
Wir sind traurig und wünschen euch, dass ihr und eure Familien schön gesund bleibt. Wir informieren euch, sobald wir uns wieder in unseren Klubs treffen können. Euer AWO-Team
5. November 2020

Verordnung über den Umgang mit dem Coronavirus in Brandenburg

Liebe Besucher, liebe Mitarbeiter,

Sie haben Anspruch auf einen kostenlosen Covid-19-Schnelltest, wenn Sie aus einem Gebiet mit einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 50 Infizierten pro 100.000 Personen kommen oder wenn der oben genannte Grenzwert hier vor Ort überschritten wird.

Dabei gilt:

  • jede(r) vorangemeldete Besucher*in wird maximal 1 x pro Woche getestet
  • es werden ausschließlich Personen getestet, die keine Symptome aufweisen

Das Ergebnis liegt innerhalb von 20 Minuten vor. Alle weiteren Informationen zum Test erhalten Sie von unserem Fachpersonal.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

22. Juni 2020

Verordnung über den Umgang mit dem Coronavirus in Brandenburg

Die Landesregierung Brandenburg hat für den Umgang mit dem Corona-Virus eine neue Verordnung beschlossen:

Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg

5. Juni 2020

Arbeiterwohlfahrt begrüßt Konjunkturpaket

Die Bundesregierung hat ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzumildern. Dazu erklärt Wolfgang Stadler, Vorstandsvorsitzender des AWO Bundesverbandes:

„Mit dem Konjunkturpaket nimmt die Bundesregierung viel Geld in die Hand, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Sie setzt ein starkes Signal für den Konsum und für eine Stärkung der Binnennachfrage. Leistungskürzungen erteilt sie damit eine klare Absage und das ist gut so!

Die geplante befristete Mehrwertsteuerabsenkung zielt auf die breite Bevölkerung ab und wird deshalb begrüßt. Damit die Mehrwertsteuerabsenkung bei den Betroffenen ankommt, muss sichergestellt sein, dass die Unternehmen die Erleichterungen an die Kunden weitergeben.

Einer der positiven Aspekte ist aus unserer Sicht der Kinderbonus. Er ist eine unbürokratische Einmalzahlung, der viele Familien entlasten wird. Grundsätzlich begrüßen wir daher, dass die Belange aller Familien und Kinder im vorliegenden Konjunkturpaket aufgegriffen wurden. Eine wichtige Stellschraube ist dabei auch, dass Menschen in der Grundsicherung profitieren, deren Bedarfe in der Corona-Krise noch zu wenig berücksichtigt wurden.

Gleichwohl würden wir eine Lösung bevorzugen, die sich zielgerichteter auf untere Einkommensgruppen konzentriert. Über diese kurzfristige Konjunkturmaßnahme hinaus muss die Prävention und Überwindung von Kinderarmut zudem Gegenstand des

Zukunftspakets werden. Zur Zukunft gehört deshalb eine einkommensabhängige Kindergrundsicherung.

Die AWO begrüßt die Absicht der Koalition, die finanzielle Handlungsfähigkeit der Kommunen zu stärken. Die Kommunen müssen leistungsfähig bleiben, damit die soziale Infrastruktur vor Ort in ihrer Vielfalt und Qualität erhalten bleiben kann. Der finanzielle Handlungsdruck in den Kommunen darf nicht zu Abstrichen in der sozialen Daseinsvorsorge führen.

Das geplante KfW-Sonderprogramm für gemeinnützige Organisationen ist zudem ein überfälliger Schritt. Viele soziale Unternehmen fallen aktuell nicht über die bereits aufgespannten Rettungsschirme. Damit die soziale Infrastruktur die Corona-Krise unbeschadet übersteht, muss es auch für diese Unternehmen schnelle Hilfen geben.“

www.awo.org

20. Mai 2020

Änderungen in der Kindertagsbetreuung

Liebe Eltern,
ab dem 25. Mai 2020 werden die Voraussetzungen geschaffen, um weitere Schritte zur Öffnung des Betriebs in der Kindertagesbetreuung zu gehen. Dazu wird die Eindämmungsverordnung geändert, um den Weg für einen eingeschränkten Regelbetrieb zu bereiten. Bei der Öffnung der Kindertagesstätten wird den Landkreisen und kreisfreien Städten ein größerer Gestaltungsspielraum gegeben.

Wie sich die Situation ab dem 25. Mai genau gestaltet, erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Jugendamt des Landeskreises oder bei Ihrer Kitaleitung.

 

18. Mai 2020

Die AWO Kita "Benjamin Blümchen" macht sich schick

Trotz Corona hat sich viel in der Kita Benjanin Blümchen getan. Auf dem Spielplatz können die Kinder nun auf zwei neuen Spielgeräten spielen. Und auch im Haus gibt es Neues zu bestaunen. Viele Wände wurden gestrichen und alles wurde auf Vordermann gebracht.
15. Mai 2020

Woidke: Pflegekräfte erhalten Corona-Bonuszahlung

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sollen Pflegekräfte eine Bonuszahlung erhalten. Das sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke heute in Potsdam. Einem entsprechenden Gesetzentwurf zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite stimmt Brandenburg im Bundesrat zu.

„Es geht um ein besonderes Zeichen der Anerkennung für die Pflegekräfte, dass diese sich mehr als verdient haben. Sie leisten Großes in der aktuellen Pandemielage und das unter oft sehr schwierigen Bedingungen“, sagte Woidke zur Begründung der Bonuszahlungen. Brandenburg werde die Leistungen des Bundes aus Landesmitteln aufstocken. „Ungeachtet dessen bleibt die grundsätzliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Bezahlung der Beschäftigten in der Pflege auf der Tagesordnung“, betonte der Ministerpräsident.

Das neue Gesetz sieht eine Sonderzahlung von bis zu 1.500 Euro für Pflegekräfte vor. 1.000 Euro davon soll nach dem Gesetzentwurf des Bundes die Pflegeversicherung finanzieren, Für Beschäftigte, die mindestens 25 Prozent ihrer Arbeitszeit der Pflege von Bedürftigen widmen, gilt ein Betrag von 666 Euro, für weitere Pflegebeschäftigte gelten entsprechend abgestufte niedrigere Sätze. Diese Beträge können durch Landesanteile aufgestockt werden.

„Brandenburg wird das auch mit einem Anteil von 50 Prozent tun“, kündigte Woidke an, so dass in Brandenburg die Pflegekräfte in Pflegeheimen, Tagespflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten die volle Bonuszahlung von 1.500 Euro erhalten werden. Auch hier gelten abgestufte Sätze für Beschäftigte mit einem geringeren Anteil an Pflegetätigkeiten. Entsprechend einer Bund-Länder-Vereinbarung der Finanzministerien sind derartige Beihilfen und Unterstützungen in der Corona-Krise bis zu einem Höchstbetrag von 1.500 Euro steuer- und abgabenfrei gestellt.

Finanzministerin Katrin Lange geht von überschlägigen Kosten von etwa 10 Mio. Euro für den Landesanteil an der Pflege-Sonderzahlung aus. Die Mittel sollen aus dem Corona-Rettungsschirm des Landes fließen, den der Landtag beschlossen hatte. Mit der Bonuszahlung an Pflegebeschäftigte werde auch „ein konjunktureller Impuls ausgelöst“, der sich in der derzeitigen schweren Rezession „nachfrageseitig stabilisierend auswirken“ werde, sagte Lange.

14. Mai 2020

Ein kleines Dankeschön zum Tag der Pflege

Der internationale Tag der Pflegenden ist jährlich ein Anlass um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern „Danke“ zu sagen.

In diesem Jahr müssen besondere Regeln zum Abstand beachtet werden. Daher kam dieses Mal ein Foodtruck mit leckeren Langos zu Besuch in das AWO Quartierszentrum "Am Mühlenberg".

12. Mai 2020

Zusammenhalt in Zeiten von Corona

In Strausberg wächst eine Steinschlange mit dem Ziel einmal den Straussee zu umrunden. Diese Schlange symbolisiert den Zusammenhalt der Bürger in der Corona-Krise.

Die Mitarbeiterinnen und Bewohner des AWO Seniorenzentrums fanden diese Idee „Am Mühlenberg“ so großartig, dass sie sich an der Aktion beteiligen. Fleißig wurden Steine bemalt, die jetzt ihren Platz am Straussee fanden.

10. Mai 2020

COVID-19 I Einschränkungen Informationen zu aktuellen Besuchsregelungen

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Angehörige,
liebe Familien,

trotz weitreichender Lockerungen: Die Corona-Pandemie stellt insbesondere unsere Senioreneinrichtungen nach wie vor vor einzigartige und besondere Herausforderungen.

Im Land Brandenburg gilt, insbesondere für unsere Einrichtungen, aktuell die folgende Regelung:

Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg vom 8. Mai 2020

Auszug aus der Verordnung:

§ 11
Besuchs- und Zutrittsregelungen

(1) Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern und in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen und in besonderen Wohnformen im Sinne des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch können Besuch durch eine Person empfangen, wenn sichergestellt ist, dass
1. der Zutritt gesteuert wird und unnötige physische Kontakte zu Patientinnen und Patienten oder Bewohnerinnen und Bewohnern, zum Personal sowie unter den Besuchenden vermieden werden und
2. soweit möglich, durch bauliche oder andere geeignete Maßnahmen ein wirksamer Schutz der Patientinnen und Patienten oder Bewohnerinnen und Bewohner und des Personals vor Infektionen gewährleistet wird.

(2) Die Maßgaben nach Absatz 1 gelten nicht für
1. den Besuch von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren; diese dürfen einmal am Tag von einer nahestehenden Person Besuch empfangen,
2. den Besuch von Schwerstkranken, insbesondere zur Sterbebegleitung, durch ihnen nahestehende Personen und Urkundspersonen,
3. Besuche von Geburtsstationen durch werdende Väter und Väter von Neugeborenen; das gleiche gilt für Partnerinnen in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften,
4. Besuche zur Durchführung ärztlich verordneter oder sonstiger erforderlicher therapeutischer Versorgungen sowie zur Seelsorge.

(3) Personen mit Atemwegsinfektionen sind vom Besuchsrecht nach den Absätzen 1 und 2 ausgeschlossen. Ein Besuchsrecht besteht auch dann nicht, sofern in der jeweiligen Einrichtung aktuell ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt; dies gilt nicht für Krankenhäuser.

Wir bitten Sie eindringlich um die Beachtung und Einhaltung dieser gesetzlichen Regelungen! Bitte haben Sie Verständnis und noch ein wenig Geduld.

Unsere Pflegekräfte stehen tagtäglich in engem Kontakt mit den Bewohnern*innen. Wir wissen daher genau, wie sehr Ihnen allen der Kontakt zu Ihren Familien fehlt. Wir haben in den vergangenen Wochen alles ermöglicht, um ihnen die Situation so angenehm wie möglich zu machen. Sei es durch Distanz-Konzerte vor unseren Einrichtungen, Briefe, Telefonate und Videoanrufe mit Angehörigen, kurzen Abstandsbesuche, dort wo es möglich war.

Wir wissen auch, dass all diese Bemühungen keine Umarmung ersetzen, kein Küsschen und keinen Händedruck. Nichts desto trotz müssen wir alle wachsam bleiben. Gerade die uns anvertrauten Menschen gehören zur COVID-19-Hochrisikogruppe. Und: Die Entwicklung der Pandemie ist weiterhin sehr dynamisch und benötigt permanente Aufmerksamkeit.

Wir möchten uns an dieser Stelle für das Verständnis und das Vertrauen bedanken, dass Sie uns und unseren Mitarbeiter*innen entgegenbringen. Wir versichern Ihnen und stehen jeden Tag erneut dafür ein, dass wir auch weiterhin unsere Bewohner*innen vor möglichen Ansteckungsgefahren bestmöglich schützen. Wir halten Sie selbstverständlich in den nächsten Tagen auf dem Laufenden und informieren Sie zeitnah über neue Regelungen.

Herzliche Grüße
Kati Karney
Geschäftsführender Vorstand sowie Ihr Team der Seniorenzentren

9. Mai 2020

Weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen in Brandenburg

Ab dem 9. Mai werden in Brandenburg die Kontaktbeschränkungen gelockert.

Das allgemeine Abstandsgebot und auch die Hygieneregeln gelten aber auch weiterhin.

Neue Besuchsregelungen: Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen und in besonderen Wohnformen können Besuch durch eine Person empfangen, wenn sichergestellt ist, dass

  • der Zutritt gesteuert wird und unnötige physische Kontakte zu Bewohnerinnen und Bewohnern, zum Personal sowie unter den Besuchenden vermieden werden und
  • soweit möglich, durch bauliche oder andere geeignete Maßnahmen ein wirksamer Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner und des Personals vor Infektionen gewährleistet wird

Wichtig: Zum Schutz von Bewohnerinnen und Bewohnern sind Personen mit Atemwegsinfektionen vom Besuchsrecht ausgeschlossen. Ein Besuchsrecht besteht auch dann nicht, wenn in der jeweiligen Einrichtung aktuell ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt. Und alle Personen haben die Anweisungen der Leitung des Krankenhauses oder der Einrichtung und die Vorgaben bestehender Hygienepläne einzuhalten.

Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit:
Jugendfreizeiteinrichtungen, wichtige Treffpunkte für junge Menschen, können wieder öffnen und – unter Wahrung der gebotenen Infektionsschutzmaßnahmen – sozialpädagogische Angebote für Jugendliche machen, wenn das Jugendamt keine Bedenken hat. Ebenso sind wieder alle Angebote der Jugendsozialarbeit geöffnet. Dies betrifft zum Beispiel die sieben Produktionsschulen, in denen Jugendliche mit besonderen Herausforderungen unterstützt werden.

Hilfen zur Erziehung
Unterstützungsangebote für Kinder und Familien – wie Erziehungsberatungsstellen, Erziehungsbeistandschaft, sozialpädagogische Familienhilfe und Tagesgruppen für Kinder und Jugendliche – können ihren Betrieb wieder aufnehmen, es sei denn, das jeweils zuständige Jugendamt widerspricht.

8. Mai 2020

Mit Herz durch die Krise - Ein Konzert auf Abstand

Gespielt von den Musikern des Bundespolizeiorchesters Berlin in unserem AWO Seniorenzentrum "Clara Zetkin" in Eggersdorf.


6. Mai 2020

Tageshelden im Einsatz

Zum Schutz der Bewohner unserer Seniorenzentren ist der Kontakt nach außen stark reduziert. Die Einschränkungen betreffen auch den Friseurbesuch und die Schönheitspflege im Allgemeinen.

Die Tageshelden im AWO Seniorenzentrum „Am Stadtwall“ haben sich diesem Defizit angenommen und den Bewohnerinnen und Bewohnern einen besonderen Tag mit Haarpflege und Maniküre geschenkt.

6. Mai 2020

Wir schenken Euch ein Lächeln

Die Kinder und Erzieher der Kita "Buddelflink" wollten den Pflegekräften des AWO Seniorenzentrums "Märkische Heide" etwas Freude zukommen lassen. Sie haben als Anerkennung für ihre Arbeit zwei volle Körbe mit gebastelten Geschenken vorbeigebracht.

Vielen Dank dafür!

5. Mai 2020

"Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh'n..."

Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt (Oder) spielte vor dem AWO Seniorenzentrum „Am Südring“ auf. Ein Konzert auf Abstand für die Bewohner und Pflegekräfte. Bei schönstem Sonnenschein.

Nach gut zwei Monaten war es das erste Konzert für die Musiker. Und nicht nur sie waren sichtlich angetan – auch die älteren Damen und Herren hatten große Freude und die Kollegen des Kreisverbandes Frankfurt (Oder)-Stadt.

5. Mai 2020

Vielen Dank liebes Staatsorchester!

Nach rund achtwöchiger Pause ist das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt (Oder) zum ersten Mal wieder live aufgetreten - und zwar vor unserem AWO Seniorenzentrum "Am Südring". Unter dem Motto "Musik verbindet trotz Abstandsgebot" startete ein kleiner Teil der insgesamt 83 Musiker eine Open-Air-Auftrittsreihe.

Bei unseren Bewohnern und Pflegekräften kam die kleine Auszeit richtig gut an.

Auf ein Wiedersehen.

4. Mai 2020

Mit Herz durch die Krise

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des AWO Seniorenzentrums „Haus Seeberge“ kümmern sich auch in der Corona-Krise mit Herz um ihre Bewohner.

30. April 2020

Bunte Vielfalt gegen Corona-Tristesse

Unsere Bewohner des AWO Seniorenzentrums „Am Mühlenberg“ haben heute liebe Nachrichten in die Welt geschickt – und hatten viel Spaß dabei. Vielleicht kommt der eine oder andere Gruß nach Strausberg? Unsere älteren Herrschaften würde es jedenfalls freuen.

29. April 2020

Konzert mit Abstand

Im AWO Quartierszentrum "Am Mühlenberg" wurde Geburtstag gefeiert. Die Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus verbieten leider den Besuch von Außenstehenden. Daher fand das Geburtstagskonzert  bei Sonnenschein im Freien statt.

28. April 2020

Vergissmeinnicht

Die AWO Kita "Pusteblume" hat jedem Kind, das keinen Anspruch auf Notbetreuung hat, einen persönlichen Brief geschrieben. Zum Brief gehört etwas Kleines zum Basteln, ein selbstentworfenes Puzzle, ein Fingervers und ein Luftballon. Die Mitarbeiter der Kita möchten damit sagen, dass sie weiterhin an die Kinder denken und sie nicht vergessen.

27. April 2020

AWO fordert klare Rahmenbedingungen für die schrittweise Kita-Öffnung

Eine schrittweise Öffnung der Kitas darf nicht auf dem Rücken der Mitarbeitenden geschehen.

Die Arbeiterwohlfahrt hat gestern Forderungen an eine Öffnung von Kitas während der Corona-Pandemie beschlossen. Eine schrittweise Öffnung muss angestrebt werden. Sie darf aber nicht auf dem Rücken der Mitarbeitenden geschehen. Betreuungsstandards und Arbeitsbedingungen müssen Arbeitsschutz und kindliche Bedürfnisse gleichermaßen berücksichtigen. Die Familien müssen in dieser belastenden Situation mit bedacht werden.

Die Arbeiterwohlfahrt fordert deshalb klare Regeln zum Schutz von Kindern, Familien und Erzieher*innen.

Dazu erklärt Wolfgang Stadler, Vorstandsvorsitzender des AWO Bundesverbandes: „Kitas sind systemrelevant! In welchem Maße, zeigt die aktuelle Diskussion um die Öffnung von Kindertageseinrichtungen während der Corona-Krise. Kitas sind ein zentraler Ort für die pädagogische und soziale Entwicklung für Kinder und gleichzeitig unverzichtbar, um Vereinbarkeit zu ermöglichen. Der Kontakt in den Einrichtungen mit vielen Kindern ist andererseits zweifellos ein Ort des Risikos für Kinder, die Familien und die Erzieher*innen – aktuell und auf bisher unbestimmte Zeit. Erforderlich sind deshalb klare Handlungskonzepte, die in kurzen Abständen mit den lokalen epidemiologischen Entwicklungen abzugleichen sind, um zu erreichen, dass beim Wagnis der Öffnung Schutzbedürfnisse erfüllt, Eltern entlastet und die Bedarfe der Kinder berücksichtigt werden.

Wenn wir die Erzieher*innen in den Einrichtungen trotz der widrigen Umstände so gut wie möglich schützen und die Eltern der Kinder weiterhin verantwortungsvoll mit den erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen umgehen, dann können die unterschiedlichen Perspektiven miteinander in Einklang gebracht werden.“

www.awo.org

24. April 2020

Materielle Absicherung armer Kinder und Familien gewährleisten!

Gemeinsamer politischer Appell von Wohlfahrts-, Kinderrechts- und Familienverbänden sowie der Nationalen Armutskonferenz.

Kinder und Familien müssen in der Corona-Krise materiell abgesichert sein, die Notbetreuung muss ausgeweitet werden. Das fordert die Arbeiterwohlfahrt gemeinsam mit mehreren Wohlfahrts-, Kinderrechts- und Familienverbänden sowie der Nationalen Armutskonferenz. Wolfgang Stadler, Vorstandsvorsitzender des AWO Bundesverband erklärt:

„Die Bundesregierung hat an vielen Stellen angemessen auf die Situation reagiert, um die Gesundheit der Menschen zu schützen, Arbeitsplätze zu erhalten und den Bestand der sozialen Infrastruktur sicherzustellen. Zudem wurden erste wichtige sozial- und familienpolitische Schritte eingeleitet, um die materielle Existenz ärmerer Menschen zu gewährleisten. Weitere Schritte müssen nun zügig folgen! Denn wir stellen mit aller Deutlichkeit fest, dass die Corona-Pandemie die Familien unter Druck setzt. Insbesondere für ärmere Familien, Alleinerziehende und Kinder ist dieser Druck häufig existenziell.“

Im gemeinsamen Appell wird ausgeführt, dass mit der Schließung der Bildungs- und vieler sozialer Einrichtungen wichtige Versorgungsinfrastrukturen für Kinder mit einem Schlagwegfallen, etwa das kostenlose Mittagessen oder auch die Lebensmittelversorgung vieler Tafeln, die normalerweise rund eine halbe Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland versorgen. Auch in anderen Bereichen, wie Bildung, soziale Teilhabe oder Gesundheit, verschärfen sich eine schon bestehende Unterversorgung und Benachteiligungen vieler Kinder weiter. Zudem können in dieser Situation viele Familien und insbesondere Alleinerziehende nicht oder nur unter beschwerten Bedingungen ihrem Beruf nachgehen. Das gefährdet unmittelbar ihre Existenz. Wolfgang Stadler weiter:

„Wir fordern daher eine unbürokratische Erhöhung des Hartz-IV-Regelsatzes, um den Wegfall wichtiger Sozialleistungen zu kompensieren und um die coronabedingten Mehrbedarfe aufzufangen. Die Zugangskriterien für die Notbetreuung müssen zudem ausgeweitet werden, um die Familien schnell zu entlasten. Die gegenwärtige Situation zeigt uns ganz deutlich, wie prekär die materielle Situation vieler Familien und Kinder in Deutschland ist. Es liegt an uns allen, nach der Krise nicht wieder zu einem familienpolitischen Status-Quo zurückzukehren, sondern endlich wirksame Reformen anzugehen, um Familien weiter zu stärken, Bildungsgerechtigkeit herzustellen und Kinderarmut wirksam zu überwinden!“

weitere Informationen: www.awo.org

24. April 2020

Gute Nachrichten aus Strausberg


Unser Mund-und-Nasenschutz-Aufruf erreichte viele Unterstützer. Wir sagen von Herzen Dankeschön für die vielen Facies, die für unsere Kollegen im AWO Quartierszentrum "Am Mühlenberg" genäht worden sind.

Unter anderem waren das:

  • Mehrgenerationenhaus Strausberg
  • Simona Koß, SPD
  • Brigitte Gregori, eine Angehörige
  • Krankenhaus Strausberg/Wriezen, Abteilung Innere Medizin
  • Monika Fischer aus Klosterdorf
  • Näherinnen der Dorfgemeinden Sternebeck und Harnekop unter Leitung der Ortsvorsteherin, Carola Damaszek und unter Beteiligung unserer Kollegin, Frau Kümmele
23. April 2020

Neue Regeln für Notbetreuung in Kindertagespflege, Kitas und Hort ab 27. April 2020



Die Voraussetzung für eine Notbetreuung war bislang, dass beide Sorgeberechtigten oder die einzelne sorgeberechtigte Person, in folgenden kritischen Infrastrukturbereichen tätig war/en und eine häusliche oder sonstige individuelle bzw. private Betreuung nicht organisiert werden konnte.

  • im Gesundheitsbereich, in gesundheitstechnischen und pharmazeutischen Bereichen, medizinischen und im pflegerischen Bereich, der stationären und teilstationären Erziehungshilfen, in Internaten gemäß § 45 SGB VIII, der Hilfen zur Erziehung, Eingliederungshilfe sowie Versorgung psychisch Erkrankter
  • als Erzieherin/Erzieher oder Lehrerin/Lehrer in der Notbetreuung
  • zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen sowie in der Bundes-, Landes und Kommunalverwaltung
  • bei der Polizei, im Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr sowie für die sonstige nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr
  • in der Rechtspflege
  • im Vollzugsbereich einschließlich des Justizvollzugs, des Maßregelvollzugs und in vergleichbaren Bereichen
  • in der Daseinsvorsorge für Energie, Abfall, Wasser, Öffentlichem Personennahverkehr, IT und Telekommunikation sowie Arbeitsverwaltung (Leistungsverwaltung)
  • in der Landwirtschaft, der Ernährungswirtschaft im Lebensmitteleinzelhandel und der Versorgungswirtschaft
  • als Lehrerin oder Lehrer für zugelassenen Unterricht, für pädagogische Angebote und Betreuungsangebote in Schulen sowie für die Vorbereitung und Durchführung von Prüfungen in Schulen sowie für die Vorbereitung und Durchführung von Prüfungen,
  • im Mediensektor (inkl. Infrastruktur bis hin zur Zeitungszustellung)
  • in der Veterinärmedizin,
  • für die Aufrechterhaltung des Zahlungsverkehrs
  • in Reinigungsfirmen, soweit sie in kritischen Infrastrukturen tätig sind


Neu ist ab dem 27. April 2020, dass auch Alleinerziehende, die nicht in kritischen Infrastrukturbereichen tätig sind, eine Notfallbetreuung nutzen können, sofern der andere Elternteil für die Betreuung nicht zur Verfügung steht.

  • es besteht in diesen Fällen jedoch nur Anspruch auf die Notbetreuung, wenn tatsächlich keine andere Betreuungsmöglichkeit gegeben ist. Wenn z.B. der andere Elternteil nicht berufstätig ist oder in Heimarbeit, entfällt dieser Anspruch.
  • Um einen Notbetreuungsplatz zu erhalten, ist es weiterhin erforderlich, einen entsprechenden Antrag inkl. Arbeitgeberbescheinigung(en) im Vorfeld der Betreuung vorzulegen. Der Antrag muss von den jeweiligen Arbeitgebern der Eltern bestätigt werden.
  • Eltern, die bereits einen genehmigten Antrag auf Notbetreuung haben, brauchen keinen neuen Antrag zu stellen.
  • Weiterhin können auch Kinder im Rahmen einer Einzelfallprüfung in die Notbetreuung aufgenommen werden, wenn das Kindeswohl dies erfordert. Die entsprechende Prüfung übernimmt der Allgemeine Soziale Dienst des Amtes für Jugend und Soziales.
  • Die Notbetreuung soll im Regelfall in der regulären Kita/ Kindertagespflegestelle des Kindes stattfinden; sollte diese allerdings bereits ausgelastet sein, kann die Notbetreuung auch in einer anderen Kita erfolgen.
  • Alle Eltern, die eine Notbetreuung ab dem 27. April 2020 beantragen und den Notbetreuungsbedarf auch anerkannt bekommen, müssen erst ab dem 1. Mai 2020 Elternbeiträge zahlen. Die Notbetreuung gilt nur für Kinder, die keine Krankheitssymptome zeigen und keinen Kontakt zu infizierten Personen gehabt haben.

Weitere Informationen erhalten Sie von den Jugendämtern in Ihrer Nähe oder in Ihrer Kita.

22. April 2020

AWO Brandenburg startet in Zeiten von Corona kostenlose Beratungshotline für Mitarbeiter*Innen der AWO

„Seit Beginn der Corona-Krise leisten unsere Mitarbeitenden in den stationären Einrichtungen und vielfältigen ambulanten Diensten der sozialen Arbeit unter dem roten Herz der AWO ihr Menschenmögliches, um die mit den aktuellen Beschränkungen einhergehenden Veränderungen für betreuungs- und pflegebedürftige Menschen so gering wie möglich zu gestalten. Rund um die Uhr. Und oft ohne Rücksicht auf die eigenen Sorgen und Nöte.“, erklärt Anne Baaske, Geschäftsführerin des AWO Landesverbandes Brandenburg e. V.

Seit Inkrafttreten der vorrübergehenden Kontaktbeschränkungen wird u. a. Angehörigen und Freunden der Zugang zu den stationären Einrichtungen der sozialen Arbeit verwehrt. Grund dafür ist, dass keine andere Bevölkerungsgruppe so stark von der zunehmenden Verbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 bedroht ist wie die der betreuungs- und pflegebedürftigen Menschen. Die Situation ist sowohl für die Mitarbeitenden als auch die Bewohnenden eine große Herausforderung und besondere Belastung.

„Diesen Ängsten, Sorgen und Nöten zu begegnen, ist der AWO Brandenburg eine Herzensangelegenheit.“, unterstreicht Anne Baaske den sozialpolitischen Auftrag der Arbeiterwohlfahrt und verkündet: „Aus diesem Grund starten wir gemeinsam mit unserem langjährigen Partner awo lifebalance eine Beratungshotline für die Mitarbeitenden in unseren stationären Einrichtungen und vielfältigen ambulanten Diensten der sozialen Arbeit.“

Gemeinsam mit den Fachberatenden von awo lifebalance können die Mitarbeitenden im Rahmen einer Kurzzeitberatung die belastenden Situationen erkennen und erste Perspektiven und Lösungen entwickeln. Zum Serviceangebot gehört auch die Weiterempfehlung von spezifischen Kontaktadressen, Beratungseinrichtungen oder Selbsthilfegruppen, die eine langfristige Unterstützung gewährleisten können. Das Beratungsangebot steht allen Mitarbeitenden, auch Führungs- und Leitungskräften, zur Verfügung und kann von diesen individuell abgerufen werden.

Für die Hotline ist ein Zugangscode erforderlich. Diesen erhalten die Mitarbeiter*Innen bei ihrer Einrichtungsleiterin.

22. April 2020

Gaststube Lieslotte - der Geheimtipp

Unsere "Gaststube Lieselotte" wird als Geheimtipp gehandelt - nicht nur in Zeiten wie diesen. Das gefällt uns natürlich richtig gut...

21. April 2020

Das Handwerk hilft

Über den Besuch, der uns heute abgestattet wurde, freuen wir uns ganz besonders. Sven van Dyk, Obermeister Maler & Lackiererinnung Oderland aus Lebus, kam mit seinen Helferinnen Nicole Schmidt und Sybille Hecke - und 555 selbstgenähten Facies zu uns in die Geschäftsstelle ins Marie Juchacz-Haus und in unsere Sozialstation. Wahnsinn. Mehr als 800 Masken hat die Initiative heute insgesamt in Frankfurt verteilt Wir sind sehr angetan über die große Hilfsbereitschaft. Der Mund-und-Nasenschutz ist bei unseren Pflege- und Betreuungskräften sehr gut aufgehoben. Gleich morgen wird er in unseren Einrichtungen in Ostbrandenburg verteilt.

Herzlichen Dank, lieber Sven van Dyk und viele Grüße!

20. April 2020

Familie Beier trotzt der Corona-Krise

Helga und Hans Beier haben sich einst am 16. April 1960 das Ja-Wort gegeben. Sie leben heute zusammen in unserem AWO Seniorenzentrum "Märkische Heide" in Wendisch Rietz.

Nun - zu ihrem 60. Hochzeitstag - war alles anders als geplant. Besuch konnten sie nicht empfangen, das Haus nur unter Einschränkungen verlassen. Gefeiert haben Beiers ihre Diamantene Hochzeit dennoch. Unsere Pflegekräfte Carola Tahedl und Carla Venohr hatten alles so schön vorbereitet, dass das Pärchen zu Tränen gerührt war.

Herzlichste Glückwünsche!

www.moz.de

 

 

17. April 2020

Storkower Unternehmer organisiert Schutzmasken aus China

Noble Spende, große Geste: Der Unternehmer und Künstler Rainer Opolka hat unter anderem unserem AWO Seniorenzentrum "Märkische Heide" in Wendisch Rietz 1000 Stück Mund-und-Nasenschutz gespendet. Wir bedanken uns aufrichtig für die Hilfe.

Nach wie vor wird in unseren Einrichtungen Mundschutz benötigt. Unser AWO Quartierszentrum "Am Mühlenberg" wurde ebenfalls mit Mund-und-Nasenschutz unterstützt und zwar von der Firma Pro Tempre aus Fredersdorf. Überreicht wurden die Masken von der Assistentin der Geschäftsführung, Bianca Sonntag. Herzlichen Dank!

Sehr fleißig haben für uns außerdem Masken genäht:

  • Uschi Schäfer - Vorsitzende der AWO Ortsgruppe Wendisch Rietz/Siedlung
  • Simone Binder
  • 58 selbstgenähte Masken - für jeden Mitarbeiter eine - überreichte Petra Ollarius, Leiterin des Kreativzirkel des Frauen- und Familienzentrums Strausberg, an unsere Kolleginnen des AWO SZ "Clara Zetkin in Eggersdorf.

Vielen Dank!

 

16. April 2020

„Auf Frühlingsflügeln“

Das DuoPrima war mit seinem Programm "Auf Frühlingsflügeln" zu Gast im AWO Seniorenzentrum "Herbstsonne" in Oderberg.

Die Musiker standen vor der Einrichtung, für alle Senioren gut hör- und auch sichtbar. Sie spielten Schlager und Evergreens, die die Herzen der Bewohner hüpfen ließ und manch einer bewegte sich leise im Takt mit.

So kam für einen schönen Moment Abwechslung in das Haus. Trotz Besuchsverbot und Corona-Krise.

15. April 2020

„Konzert auf Distanz“

Am 11. April konnten sich die Bewohner des AWO Seniorenzentrums "Am Stadtwall" zum „Konzert auf Distanz“ erfreuen. Der Musiker Alf Weiss (The charming voice) unterhielt diese mit Liedern der 50iger, 60iger und aktuellen Zeit. Trotz der erschwerten Situation, durch den beispielsweise einzuhaltenden Abstand zwischen den Bewohnern und dem Sänger, brachte das Konzert Abwechslung in den derzeit doch eingeschränkten Alltag.

14. April 2020

Tolle Aktion unserer Pflegekräfte in Eggersdorf

Warum wir ohne Musik und Tanz nicht leben können: Weil beides trösten und gute Laune verbreiten kann. Unser Team macht es vor. Unsere Bewohner machen mit.

14. April 2020

der ZDF Länderspiegel mit einem Bericht aus dem AWO Seniorentrum "Clara Zetkin"

Der ZDF Länderspiegel berichtete über die aktuelle Situation zum Coronavirus. Unter anderem mit einem Beitrag aus dem AWO Seniorenzentrum "Clara Zetkin".

12. April 2020

Wir wünschen Euch ein frohes Osterfest!

11. April 2020

Wir trotzen Corona!

Da die AWO Kita "Sonnenschein" derzeit im Höchstfall 15 Kinder beherbergt, bilden sich die Mitarbeiter weiter, nähen Masken, fertigen Oster-und Frühlingspäckchen für die AWO Seniorenzentren an und bringen den Spielplatz auf Vordermann!

10. April 2020

Liebe Eltern,

auch wenn unsere Kitas zurzeit nur für Notbetreuungen geöffnet haben: Wir sind trotzdem für Ihre Fragen und Sorgen da. Sie erreichen unsere Teams in Märkisch-Oderland unter folgenden Telefonnummern:

* AWO-Kita Marie Juchacz in Wriezen
Peter Küster, Tel. 033456 2282

*AWO-Kita Pusteblume in Lüdersdorf/OT Wriezen
Kathrin Müller, Tel. 033456 34173

*AWO-Kita Sonnenschein in Bad Freienwalde
Petra Böttcher, Tel. 03344 3642

*AWO-Kita Bummi in Bad Freienwalde
Carmen Keiling, Tel. 03344 3421

*AWO-Kita Spatzennest in Strausberg
Bettina Seitz, Tel. 03341 421258

Bleiben Sie gesund - und munter!

10. April 2020

Im Namen der Liebe

Die Eheleute Dzick hatten gestern allen Grund zur Freude. Sie feierten in unserem AWO Quartierszentrum in Strausberg ihren 7o. Hochzeitstag. Wir gratulieren von Herzen. Auf Grund der aktuellen Situation mussten sie leider Abstand halten. Unsere Kollegen hatten es dem Pärchen dennoch hübsch gemacht.

Die MOZ berichtete darüber: https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1796193/

9. April 2020

Anpassungen beim Elterngeld

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey hat daher kurzfristige Anpassungen vorgeschlagen, auf die sich nun auch die Koalitionsfraktionen geeinigt haben. Folgenden Regelungen sollen gesetzlich geändert werden:

  • Anpassungen beim Elterngeld für Eltern, die in sogenannten systemrelevanten Berufen arbeiten. Da sie jetzt besonders gebraucht werden, können sie ihre Elterngeldmonate aufschieben.
  • Außerdem sollen Eltern den Partnerschaftsbonus - eine zusätzliche Leistung, die Mütter und Väter bekommen, die gleichzeitig Teilzeit arbeiten, um sich die Kindererziehung zu teilen - nicht verlieren, wenn sie aufgrund der Corona-Krise aktuell mehr oder weniger arbeiten als geplant.
  • Zudem sollen Eltern und werdende Eltern, die aktuell Einkommensverluste haben, z. B. weil sie in Kurzarbeit sind, keinen Nachteil im Elterngeld haben. Konkret: Kurzarbeitergeld und Arbeitslosengeld I wegen Corona reduzieren das Elterngeld nicht und fließen auch bei der späteren Berechnung des Elterngeldes für ein weiteres Kind nicht mit ein.
8. April 2020

Fehlende Schutzausrüstung für Pflegeheime

Potsdam (dpa/bb) - Angesichts der Zunahme von Corona-Infektionen in Senioren-Einrichtungen hat der Brandenburger Landesverband der Arbeiterwohlfahrt (Awo) einen dramatischen Appell an das Land und die Landkreise gerichtet. «In unseren Einrichtungen ist nach den vergangenen Lieferungen von Schutzausrüstungen an das Land nichts angekommen», sagte Awo-Geschäftsführerin Anne Baaske am Montag. «Weder das Land, noch die Landkreise haben uns überhaupt auf dem Schirm.» Die Landkreise lieferten bislang nur an Krankenhäuser, Rettungsdienste und Abstrichstellen. «Wir stehen da ganz am Ende der Verteilungskette.»

Dabei hätten die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege bereits vor zwei Wochen einen Bedarf von rund einer Million Einheiten an Kitteln, Schutzmasken, Handschuhen und Desinfektionsmitteln an das Land gemeldet, erklärte Baaske. Wenig später sei ein entsprechendes Schreiben an die Landräte gegangen. «In unseren Einrichtungen ist aber kaum etwas angekommen», sagte Baaske. «Dabei sind wir nicht nur für den Schutz der Patienten, sondern auch für die 24 000 Mitarbeiter in der Pflege verantwortlich.»

Der Awo-Bezirksverband Brandenburg Ost richtete am Montag einen Aufruf zum Nähen von Schutzmasken und zum Teilen von Einweg-Masken, wenn diese nicht zwingend in Unternehmen oder Arztpraxen benötigt würden. «Wir hoffen, dass sich möglichst viele Freiwillige daran beteilgen», sagte Bezirksgeschäftsführerin Kati Karney.

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark hatte am Wochenende berichtet, dass in einem Seniorenheim in Werder/Havel 16 Bewohner positiv getestet worden seien. Im Evangelischen Zentrum für Altersmedizin in Potsdam habe es bei den gut 40 Bewohnern acht Verdachtsfälle gegeben, berichtete Kliniksprecher Benjamin Stengl. Diese seien auf eine Isolierstation im St.-Josef-Krankenhaus verlegt worden. Drei der Betroffenen seien bereits positiv getestet worden.

8. April 2020

Müssen Eltern Beiträge zahlen, obwohl die Kita geschlossen ist? Gelten Besonderheiten für Osterfeuer?

Das Koordinierungszentrum Krisenmanagement in Brandenburg hat Antworten auf die meistgestellten Fragen zum Coronavirus auf seiner Internetseite veröffentlicht.

8. April 2020

Vielen Dank!

Täglich erreichen uns selbstgenähte Masken und kleine Ostergeschenke für die Bewohner in unseren Seniorenzentren.

Die Masken kamen unter anderem von:

  • Lisa Bobowski (150 Stück Facies), wird und will weitere nähen, allerdings wird der Stoff langsam knapp
  • Eine Oma aus der Kita Schmusebacke
  • Martina Müller vom AWO Ortsverein Golzow
  • Heidrun Gatschau (ehemalige Angehörige)
  • Martina Müller, Hobbyschneiderin des AWO Ortsvereins Golzow
  • Gabriele Bredo (Angehörige)
  • Irmgard Schuchardt, Vorsitzende Kinderhilfering
  • Familie Eckhardt (Angehörige)
  • Veronika Madel (Angehörige)
  • Zahnarztpraxis Frey aus Tübingen (drei Pakete Mundschutz I 2 Pakete Handschuhe)
  • Schwedter PCK Raffinerie GmbH für 20 Liter Handdesinfektion
  • Monika Kloke, näht fleißig seit Beginn der Pandemie
  • Astrid Dersin, Unternehmerin Sternzwirn.de aus der Uckermark
  • Romy Köcher, Lehrerin aus Berlin – und Stammkundin des AWO Erlebnishofes Beeskow
  • Sänger der Irishfolk-Band „Falkensang“, live unterhalten kann er gerade nicht - darum näht er Facies für unsere Pflegekräfte in Wendisch Rietz
  • Frau Dorn und Frau Behrend aus Prenzlau spendieren 80 selbstgenähte Facies für alle Angermünder AWO Pflegekräfte
  • Eva vom Booßener AWO Jugendclub
  • Elisabeth Alter aus Fürstenwalde spendierte Stoff und Gummi zum Nähen
  • Frau Donner und der Uckermärkische Werkstätten gGmbH (Anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen) in Schwedt für eine Spende von 40 Facies
  • dem Mehrgenerationenhaus in Strausberg, das angeboten hat, für uns Facies zu nähen
  • Rosemarie Kiesow aus Glienicke fürs Nähen von Nasen-/Mundschutz für Wendisch Rietz


Vielen Dank, dass Ihr an uns denkt!

7. April 2020

RBB Spezial - Corona - Die Region im Krisenmodus

Der RBB berichte unter anderem über die Schwierigkeiten der Pflegeheime mit mangelnder Schutzausstattung. Mit einem Beitrag aus dem AWO Seniorenzentrum "Clara Zetkin".

7. April 2020

Erleichterungen bei Miete und existenzsichernden Verträgen der Grundversorgung

Für die Miete und andere existenzsichernde Verträge der Grundversorgung, also beispielsweise Pflichtversicherungsverträge, Verträge über Telekommunikationsleistungen oder Wasser, Gas und Strom, sind im Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch ebenfalls Erleichterungen vorgesehen. Mietern kann nicht gekündigt werden, wenn sie die fällige Miete in der Zeit vom 1. April 2020 bis 30. Juni 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht zahlen können. Die fällige Miete muss allerdings bis zum 30. Juni 2022 beglichen sein. Bei existenzsichernden Verträgen der Grundversorgung, die vor dem 8. März 2020 geschlossen wurden, erhalten Verbraucher*innen ein bis zum 30. Juni 2020 befristetes Leistungsverweigerungsrecht.

Quelle: AWO Bundesverband e.V.

6. April 2020

RBB Spezial - Corona - Die Region im Krisenmodus - heute 20.15 Uhr

Mit einem Beitrag aus dem AWO Seniorenzentrum "Clara Zetkin".

6. April 2020

Corona-Krise: Pflegeheime in Brandenburg hoffen, verschont zu bleiben

Die Märkische Allgemeine Zeitung hat am 5. April in einem Artikel über die Situation in den Pflegeheimen berichtet.

6. April 2020

Corona-Infos für Jugendliche

Was darf ich noch? Wie geht es für mich in der Schule oder in meiner Ausbildung weiter? Was kann ich trotz allem für andere tun? Und was hilft bei akkuter Langeweile? Der Landesjugendring Brandenburg hat aktuelle Informationen für Brandenburger Jugendliche gesammelt und veröffentlicht.

6. April 2020

Vielen Dank für die vielen Briefe an unsere Senioren!

Die Bewohner der Seniorenzentren können derzeit leider keine Besuche empfangen. Umso mehr freuen sie sich über die vielen Zuschriften, die sie derzeit bekommen.

5. April 2020

Freies Klinikpersonal soll in Altenheimen aushelfen

Der Chef der Stiftung Patientenschutz fordert, freie Kapazitäten aus Krankenhäusern in Altenheimen einzusetzen.

Mehr Informationen hier.

6. April 2020

Musik vom Balkon - Heute 18 Uhr

Für alle die mitmachen oder zuhören möchten, heute nicht verpassen!

6. April 2020

ZUM MITMACHEN UND WEITERSAGEN:

#WirBleibenZuhause #FrankfurtOderBleibtZuhause

Wer auch an diesem Wochenende die eigenen physischen Sozialkontakte auf ein Minimum reduziert, trägt mit dieser vernünftigen Entscheidung dazu bei, die momentane COVID-19 Lage der Stadt im Griff zu behalten. Vielen Dank!

Ablenkung tut daher umso besser. Los geht’s …

… brunchen,
… Hörspiele hören/mit den Kindern selbst eigenen aufnehmen,
… Wellness zu Hause,
… Tanzen lernen via Online-Tutorials,
… Inspirationen für den nächsten Urlaub sammeln,
… Handlettering als Kunst des schönen Schreibens ausprobieren,
… Osterbrot backen,
… Kleiderschrank durch-/aussortieren,
… Kinderschminken,
… Dankbarkeitstagebuch führen

4. April 2020

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Seit unserem Aufruf Mundmasken für unsere Pflegekräfte zu nähen, haben sich viele hilfsbereite Unterstützer gemeldet. Viele wollen selbst nähen, Material spenden oder Kontakte vermitteln.

Vielen DANK an alle Unterstützer!

4. April 2020

Vielen Dank für die vielen Briefe an unsere Senioren!

Die Bewohner der Seniorenzentren können derzeit leider keine Besuche empfangen. Umso mehr freuen sie sich über die vielen Zuschriften, die sie derzeit bekommen.

Möchtest Du auch an unsere Senioren schreiben?
Dann sende Deinen Brief bitte an folgende Adresse:

AWO Bezirksverband Brandenburg Ost e.V.
Logenstraße 1, 15230 Frankfurt (Oder)

4. April 2020

AWO braucht dringend Mundschutz für Pflegekräfte

3. April 2020

PCK Schwedt GmbH spendet Desinfektionsmittel

Um die Gesundheit unserer Bewohner und Mitarbeiter zu gewährleisten, sind wir in unseren Seniorenzentren auf Desinfektionsmittel angewiesen. Heute kam ein Mitarbeiter der PCK Schwedt GmbH vorbei und brachte als Geschenk einen großen Kanister Handdesinfektionsmittel mit in das AWO Seniorenzentrum "Am Stadtwall". Vielen Dank dafür!

3. April 2020

Drehorgelspieler besucht das AWO Seniorenzentrum "Clara Zetkin" in Eggersdorf

Herr Hennig hatte im ZDF den Beitrag über die schwierige Situation der Senioren auch in unserem AWO Seniorenzentrum gesehen. Spontan entschlosse er sich, den Bewohnern den Tag zu verschönern und spielte mit seiner Drehorgel alte Klassiker. Vielen Dank dafür!

3. April 2020

Wendisch Rietz wurde wegen Bombenentschärfung evakuiert

Auch die Bewohner des AWO Seniorenzentrums "Märkische Heide" wurden nach Strausberg evakuiert. Die AWO Tagespflege in Strausberg darf momentan keine älteren Menschen betreuen und konnte daher die Bewohner aufnehmen.

Die MOZ berichtete darüber.

3. April 2020

Brandenburg hält zusammen

Die MOZ sammelt auf der Internetseite zusammen.moz.de Hilfsangebote und Informationen aus dem Land Brandenburg.

3. April 2020

Was bedeutet Corona für die Alten- und Pflegeheime?

Was heißt es konkret für die Bewohner, die Pfleger, die Einrichtungen? Das ZDF berichtet unter anderem aus dem Seniorenzentrum "Clara Zetkin" in Eggersdorf.

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