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22.11.2019

Eisenhüttenstadt. Kaum 15 Jahre alt - und trotzdem hochbetagt: Der Alterssimulator des AWO Bezirksverbandes Brandenburg Ost e.V. war ein Magnet für die jungen Messebesucher der Startzeit. Die Messe war die erste dieser Art in der Stahlstadt.

 

11.11.2019

Angermünde. 100 Gäste hätte Erna Fischer am liebsten zu ihrem Geburtstag begrüßt. Ganz soviele kamen zum 100. dann nicht. Aber es war dennoch eine gemütliche Runde.

 

11.11.2019

 

Am 9. November 1989 wurde die Grenze durchlässig, die fast drei Jahrzehnte lang Deutschland in Ost und West geteilt hatte: Die Mauer fiel. Die Arbeiterwohlfahrt mahnt an, die Geschichte der friedlichen Revolution nicht von rechten Populisten vereinnahmen zu lassen. Dazu erklärt Wolfgang Stadler, Vorstandsvorsitzender des AWO Bundesverbandes:
„Vor 30 Jahren hat die Zivilgesellschaft der DDR unter widrigsten Umständen etwas historisch Einmaliges vollbracht: Aus dem Verlangen nach mehr Freiheit entwickelte sich eine Revolution, die friedlich das Ende einer Diktatur herbeiführte. Der Kraft und dem Mut der Menschen, die dies unter der realen Gefahr für Leib und Leben vollbracht haben, muss der allerhöchste Respekt gezollt werden.
Es fällt leicht, zu vergessen, dass diese Zeitenwende erst 30 Jahre her ist. In historischen Maßstäben ist das kaum ein Wimpernschlag. Die geografischen Spuren der Teilung sind zwar zum großen Teil längst verschwunden. Die Brüche in den Biografien der Menschen und die Ungerechtigkeiten, die z.T. aus den politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen der Nachwendezeit erwuchsen, wirken aber bis heute in unserer Gesellschaft nach.
Rechte Hetzer wollen das für ihre eigenen Zwecke nutzen. Sie polarisieren und spalten unsere Gesellschaft. Mit ihrer Rhetorik von der vermeintlichen „Wende 2.0“ pervertieren sie die Ziele und Werte einer friedlichen Bürgerrechtsbewegung für Freiheit und Demokratie.
Die Wiedervereinigung ist kein abgeschlossenes Ereignis der Vergangenheit, sondern sie wird von den Menschen in Ost und West jeden Tag aktiv gelebt – ein Miteinander, das wir fördern und schützen müssen.“

Am 9. November 1989 wurde die Grenze durchlässig, die fast drei Jahrzehnte lang Deutschland in Ost und West geteilt hatte: Die Mauer fiel. Die Arbeiterwohlfahrt mahnt an, die Geschichte der friedlichen Revolution nicht von rechten Populisten vereinnahmen zu lassen. Dazu erklärt Wolfgang Stadler, Vorstandsvorsitzender des AWO Bundesverbandes:

 

07.11.2019

Angermünde. Ein großes Fest zum 100. Geburtstag: Das gab es für Jutta Marciniak im AWO Seniorenzentrum "Am Stadtwall". Viele Gäste kamen - darunter Kollegen, die eigentlich einen freien Arbeitstag hatten. 

 

07.11.2019

Wendisch Rietz. Viel Licht, warme Farben und Holz: Der neue Palliativbereich des AWO Seniorenzentrums „Märkische Heide“ in Wendisch Rietz ist eröffnet. Mit einem Festakt, Musik und jeder Menge Wegbegleitern wurde der Erweiterungsbau gefeiert. 14 hochmoderne neue Räume stehen der Einrichtung jetzt zur Verfügung.

 

06.11.2019

 

 

Menschen brauchen keinen existenzbedrohenden Druck, sondern Unterstützung.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass langfristige Leistungskürzungen beim Bezug von ALG II teilweise verfassungswidrig sind und abgemildert werden müssen. Dazu erklärt Wolfgang Stadler, Vorstandsvorsitzender des AWO Bundesverbandes:
„Das Bundesverfassungsgericht hat dem Gesetzgeber wieder einmal die rote Karte gezeigt und unter anderem die Vollsanktionierung für verfassungswidrig erklärt. Das Grundgesetz schützt diejenigen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Gut so! Wir haben schon lange gefordert, dass die Vollsanktionen abgeschafft werden müssen. Durch das heutige Urteil fühlen wir uns darin bestätigt: Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil eine klare Aussage getroffen. Die derzeitige Sanktionspraxis ist unverhältnismäßig und nicht geeignet, Menschen dauerhaft in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Es braucht eine Grundsicherung, die unterstützt und fördert, statt zu gängeln. Wir fordern den Gesetzgeber auf, jetzt den gegebenen Handlungsspielraum zu nutzen – und zwar auch bei der Ausgestaltung der ungleich schärferen Sanktionen gegenüber Menschen unter 25 Jahren.“
Die besonders strengen Sanktionen gegen Menschen unter 25 Jahren waren zwar kein Gegenstand des Urteils, die Verfassungswidrigkeit von Kürzungen über 30% hat aber in der Konsequenz Folgen für die Rechtmäßigkeit der Sanktionspraxis bei Menschen unter 25 Jahren.
Wolfgang Stadler: „Es darf hier keine Ungleichbehandlung geben! Für alle Leistungsbezieher gilt gleichermaßen: Menschen brauchen keinen existenzbedrohenden Druck, sondern Unterstützung und Stabilisierung ihrer Lebensverläufe!“

Menschen brauchen keinen existenzbedrohenden Druck, sondern Unterstützung.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass langfristige Leistungskürzungen beim Bezug von ALG II teilweise verfassungswidrig sind und abgemildert werden müssen. Dazu erklärt Wolfgang Stadler, Vorstandsvorsitzender des AWO Bundesverbandes: